Elektronisches Klassenbuch kontrollieren/nachtragen

Das elektronische Klassenbuch (Webuntis) kann folgendermaßen auf Vollständigkeit geprüft werden:

  1.  Über den Rechner auf webuntis.com (Schule gemdud) einloggen
  2.  Unterricht –> Mein Unterricht auswählen
  3. Bei dem betreffenden Unterricht in der Spalte Termine das untere bzw je nach Ansicht rechte Symbol anklicken.
  4. In der Ansicht werden alle Stunden des Unterrichts aufgeführt. In der Spalte Klassenbuch findet ihr die Symbole für das gesamte Klassenbuch (aufgeschlagenes Buch) und den Lehstoffeintrag (Bücherstapel). Wenn die Symbole ohne gelbes Warndreieck eingetragen sind, ist alles in Ordnung. Wenn bei dem aufgeschlagenen Buch das gelbe Dreieck steht, fehlt die Anwesenheitskontrolle. Wenn der Bücherstapel mit einem Dreieck geschmückt ist, fehlt der Lehrstoffeintrag. Klick auf das Buch bzw. den Stapel führt direkt zu der Stelle, an der ihr die Einträge nachtragen könnt.
  5. Wenn ihr nachgetragen habt, könnt ihr über den Zurückbutton des Browsers direkt in die Übersicht zurückkehren und den nächsten Eintrag ergänzen.
  6. Bitte führt dieses Verfahren für jeden Unterricht durch, für den das elektronische Klassenbuch eingeführt wurde.

 

Elektronisches Klassenbuch

Das Elektronische Klassenbuch wird auf zwei Arten genutzt:

  1. Für die Vertretungsplanung
    Über die APP „Untis Mobile“ (Iphone oder Android) oder die Website www.webuntis.com kann der eigene Stundenplan eingesehen werden. Rote markierte Stunden bedeuten, dass eine Vertreung oder ein Raumwechsel vorliegt.
  2. Als Klassenbuch bzw. Kursheft für die Klassen 10 bis 13
    Hier können übe die o.a. Wege Fehlzeiten verwaltet und Lehrstoffinhalte notiert werden.

Merkmale aus der Gesamtschultradition

Unsere besonderen Merkmale im Überblick

 

Eine Schule für alle Kinder

…ist der Anspruch der Gesamtschulen aus denen, ein Teil der Gemeinschaftsschulen hervor gegangen sind. Daher weißt die Gemeinschaftsschule Dudweiler einige besondere traditionelle und neue Merkmale auf, damit das gemeinsame Leben und Lernen gelingen kann.

 

Tradition des TKM-Modells

Das Team-Kleingruppen-Modell basiert auf der Arbeit in Lehrerteams und auf dem gemeinsamen und selbstständigen Lernens der SuS.

 

Die Koordinationskonferenz („KoKo“)

  • Wöchentliche Sitzung mit Teamsprechern der Jahrgangsteams und der Schulleitung
  • Informationsfluss zwischen Kollegium und Schulleitung sowie zwischen den Teams (wir haben kein großes Lehrerzimmer)
  • Meinungsfindung zu verschiedenen Fragen
  • Organisation des Schulalltags
  • Maßgebliches Organ der Schulentwicklung
  • TeamsprecherIn als „Sprachrohr“

 

Die Lehrerteams (Jahrgangsteams)

  • Bestehen aus jeweils zwei TutorInnen, der Klassen eines Jahrgangs, den Förderschullehrerinnen sowie weitere, dem Team zugeordnete Lehrkräfte ohne eigene Klasse
  • Die TutorInnen begleiten ihre Klasse so lange wie möglich, um ein Klima des Vertrauens zu schaffen.
  • Sind multiprofessionell (Kolleginnen und Kollegen mit verschiedenen Fächern und Fortbildungsschwerpunkten, FörderschullehrerInnen) und können sich Aufgaben aufteilen und sich kollegial beraten
  • Zur multiprofessionellen Zusammenarbeit sehen wir Schulsozialarbeit und Förderschullehrerinnen als selbstverständlichen Teil unseres Kollegiums und Schulalltags
  • Stattfinden regelmäßiger Teamsitzungen, um die Zusammenarbeit im Team zu koordinieren

 

Die Kleingruppen…

  • Spiegeln sich, wenn möglich in der Sitzordnung der Klasse wider
  • Bedeuten, dass die SuS so viel wie möglich selbständig Kompetenzen erwerben und dabei in der Gruppe oder mit Lernpartnern kooperieren
  • Fördern Selbstständigkeit, Solidarität und Teamfähigkeit
  • Soziales Lernen

 

Soziales Lernen

 

Der Klassenrat…

  • Findet regelmäßig statt und dauert ca. 45 min.
  • Ist stark ritualisiert mit Stuhlkreis, eventuell Redestein und Rollenverteilung (Protokollant, Gesprächsleitung, Schreiber an der Tafel)
  • Platz für Persönliches, Konfliktklärung und Organisatorisches
  • Soziales Lernen für die SuS (Gesprächsregeln, Konfliktklärung, Argumentieren)
  • Lehrperson lernen, sich zurück zu nehmen und als Teil der Klasse zu sehen

 

Sozialtraining „Erwachsen werden“, „Erwachsen handeln“ u.ä.

  • Wichtiger Baustein und Grundverständnis unserer Schule (humanistische Psychologie)
  • Basiert auf den gleichnamigen LPM-Fortbildungen („Lion’s Quest“), die nach Möglichkeit einer von zwei Tutoren absolviert hat
  • Beeinflusst die Grundhaltung gegenüber den SuS und der SuS untereinander in und außerhalb des Unterrichts (Schüler/-In als Individuum)
  • Findet als „Unterrichtseinheit“ im Klassenrat oder in Projektwochen statt
  • Vermittelte Werte und Ziele: realistische Selbsteinschätzung, Fähigkeit zu reflektierten Handeln, Kontrollierter Umgang mit legalen Suchtmitteln, Entscheidung für ein Leben ohne Sucht, Toleranz, Übernahme von Verantwortung, Verlässlichkeit und Diskretion, soziale Integration und soziales Engagement

 

Die Streitschlichter

  • Ausbildung und Organisation durch Schulsozialarbeit
  • Streitschlichterinnen und Streitschlichter moderieren Konflikte von SuS der jeweils jüngeren Jahrgänge
  • Lösung von Konflikten möglich, bevor sie im Klassenrat, in Klassenkonferenzen oder durch Sanktionen geklärt werden müssen

 

Selbstständiger Kompetenzerwerb

…trägt unbestritten zur Nachhaltigkeit des Lernens bei und vermittelt nicht bloßes Faktenwissen. Ein relativ neuer Baustein unserer Schule ist hierbei…

 

Die individuelle Lernzeit („IL“)

  • Täglich von 08.00 – 08.45 Uhr
  • „Abknöpfen“ der Zeit, in dem jede Doppelstunde von 90 auf 75 Minuten verkürzt ist
  • Stellen der Aufgaben durch Fachlehrer oder den SuS selbst
  • Sozialform ist vorwiegend Stillarbeit
  • Lehrer ist in der Beobachterrolle und nutzt die Zeit zur Lernberatung
  • Planung und Zeiteinteilung der Arbeit durch SuS selbst (Schulplaners, Planes an der Wand im Klassensaal)
  • Ausreichend Zeit (ca. 3 Wochen) zwischen Stellen einer Aufgabe und Endtermin ermöglicht eine individuelle Zeitplanung durch die SuS
  • Ergebnisse können Portfolios, Plakate, Folien, Referate usw. sein, die im Unterricht präsentiert und gewürdigt werden
  • Zeit kann auch zum Üben oder Vokabellernen genutzt werden
  • Ausführliche Beschreibung unter „Individuelle Lernzeit – IL“

 

Der Werkstattunterricht in Klassenstufe 5/6

  • Eine Doppelstunde pro Woche
  • Deckt besonders in 5 Inhalte des Lehrplans „Lernen lernen“ ab
  • Wird vom Lehrerteam organisiert
  • SuS arbeiten in selbstgewählten Werkstätten
  • Diese verfolgen motorisch-koordinative (Sport, Schwimmen, Häkeln), sozial-affektive (Gesellschaftsspiele, Fairness, Sozialtraining) oder verbal-kognitive (Naturwissenschaften, Schreiben, Mathematik) Ziele
  • Dokumentation der Arbeit durch die SuS
  • Ausführliche Beschreibung unter „Werkstattunterricht in Klasse 5 und 6“

 

Kooperative Lernformen

  • Ermöglichen den selbständigen Kompetenzerwerb in heterogenen Lerngruppen und fördern Solidarität und das soziale Miteinander
  • Besteht aus verschiedenen Phasen in denen jede Schülerin, jeder Schüler sich zunächst still mit den Aufgaben auseinander setzt, dann die Ergebnisse in der Tischgruppe oder mit dem Lernpartner gesammelt werden und abschließend im Plenum zusammengetragen und diskutiert werden können.

 

Das Trainingsraumkonzept – Unterricht ist uns wichtig

  • Hilft, den Unterricht störungsfrei zu gestalten
  • Einführung des Ruhezeichens als Ritual (linke Hand) in allen Klassen
  • SuS treffen eine bewusste Entscheidung für oder gegen die Teilnahme am Unterricht und übernehmen so selbst die Verantwortung für ihren Lernprozess.
  • Wer teilnehmen will, muss drei Regeln beachten:
    • Jede Schülerin, jeder Schülerin hat das Recht, ungestört zu lernen.
    • Jede Lehrerin, jeder Lehrer hat das Recht ungestört zu unterrichten.
    • Jeder muss die Rechte der Anderen achten.
  • Entscheidet sich eine Schülerin, ein Schüler für den Unterricht, geht sie oder er bei der nächsten Störung ohne Diskussionen in den Trainingsraum
  • Kolleginnen und Kollegen im Trainingsraum führen dann ein emotionsfreies Beratungsgespräch
  • Das Trainingsraumkonzept ist kein Macht- oder Strafinstrument, kann aber verhärtete Kommunikationsstrukturen aufweichen zwischen SuS und ihren LehrerInnen.
  • Eine Entscheidung gegen den Unterricht ist zu akzeptieren (es gibt viele Gründe und nur wenige liegen beim Lehrer oder seinem Unterricht).
  • Nachholen des versäumten Stoffes liegt in der Verantwortung der SuS.
  • Ausführliche Beschreibung, auch zu den Aufgaben des Trainingsraumlehrers
  • Ausführliche Beschreibung unter „Trainingsraum“

 

Leistungsnachweise in Klasse 5 und 6

Leistungsnachweise in den schriftlichen Fächern für die Klassenstufen 5-6:

Mathematik, Deutsch und 1. Fremdsprache 

5 große Leistungsnachweise (GLN) pro Schuljahr

  • davon 3 – 4 schriftliche Arbeiten (Klassenarbeiten) und
  • 1 – 2 alternative Leistungsnachweise: Referat, Wettbewerb, Portfolio, mündliche Prüfung, praktische Arbeit experimentelle bzw. empirische Arbeit oder Fallstudie.
  • in der 1. Fremdsprache mind. jedes 2. Schuljahr eine mündliche Prüfung.

 

4 kleine Leistungsnachweise (KLN) pro Schuljahr

Alle GLN in reduzierter Form, z. B. Mitarbeit, Heftführung, Protokoll, Lerntagebuch, Präsentation, Wochenplan,  Vokabeltests.

 

Leistungsnachweise in den nicht schriftlichen Fächern für die Klassenstufen 5-6

  • 5 KLN (Richtzahl) pro Schuljahr: hierzu zählen Mitarbeit und Heftführung sowie in reduzierter Form alle GLN, z. B. Protokoll, Lerntagebuch, Präsentation, Wochenplan.

Teamsitzungen und Tätigkeiten der Teams (Wiederkehrende Projekte usw.)

Dokumentvorlagen:

 


Protokollvorlage


Planungscheckliste 5


Planungscheckliste 6


Planungscheckliste 7


Planungscheckliste 8


Planungscheckliste 9


Planungscheckliste 10


Planungscheckliste Oberstufe


Zu den Jahresplänen (Jahresplan, Jahresübersicht) der einzelnen Teams geht es hier (klick).

Fachnoten und Differenzierung

Erlass zur Leistungsbewertung an Saarländischen Schulen (externer Link)

Rohpunktetabelle zum Berechnen der 15er Notenpunkte in G-/E-/A-Kursen Sek I und Sek II
Download: Im neuen Fenster rechts oben auf die drei Punkte klicken und  „Herunterladen“ auswählen.
Wechsel zwischen Sek I und Sek II: Schalter am unteren Rand zum Auswählen nutzen.

Tabelle zur Umrechnung zwischen den einzelnen Anspruchsebenen (A-Kurs, E-Kurs, G-Kurs)

 

Formulare Ein- und Umstufung (klick)

Differenzierungsmodell an der Gemeinschaftsschule Dudweiler

(Einstufungen/Umstufungen)

    5/6 7 8 9 10
Ma KL G/E G/E G/E/A E/A
1 Fs KL G/E G/E G/E/A E/A
De KL KL G/E G/E/A E/A
 

NW

Bi  

NW-KL

 

NW-KL

 

NW-KL

Bi-KL Bi-KL
Ch G/E/A* E/A
Ph G/E/A* E/A
GW GW-KL GW-KL GW-KL GW-KL GW-KL

KL = Klassenunterricht; G = Grundkurs; E = Erweiterungskurs;

A = Aufbaukurs

*Aufbaukurse in Ch und Ph Klasse 9 von der FaKo NW erst im 2. Halbjahr empfohlen (Jahresnote dann mit sehr starkem Gewicht auf 2. Halbjahr)

Differenzierungsmodell an saarländischen Gemeinschaftsschulen (klick)

Notenfindung

Basiert auf dem „Erlass zur Leistungsmessung in den Schulen des Saarlandes“ (externer Link)

Zur Berechnung der Zeugnisnoten existieren ggf. Beschlüsse zur Gewichtung der verschiedenen Leistungsnachweise – bitte bei der Fachkonferenz nachfragen.

Bei der Bildung der Jahresnote ist besonderes Gewicht auf das zweite Halbjahr zu legen

Abschlussnoten und übergangsrelevante Noten unterliegen besonderen Regelungen.

Zeitraster (Unterrichts- und Pausenzeiten)

Klasse 5 bis 10:

08.00 – 08.45 Uhr Individuelle Lernzeit
08.45 – 10.00 Uhr 1. Unterrichtsblock

08.45 – 09.22 Uhr: 1. Stunde

09.22 – 10.00 Uhr: 2. Stunde

10.00 – 10.20 Uhr 1. Pause
10.20 – 11.35 Uhr 2. Unterrichtsblock

10.20 – 10.57 Uhr: 3. Stunde

10.57 – 11.35 Uhr: 4. Stunde

11.35 – 11.55 Uhr 2. Pause
11.55 – 13.10 Uhr 3. Unterrichtsblock

11.55 – 12.32 Uhr: 5. Stunde

12.32 – 13.10 Uhr: 6. Stunde

13.10 – 13.40 Uhr 3. Pause
13.40 – 15.10 Uhr 4. Unterrichtsblock

13.40 – 14.25 Uhr: 7. Stunde

14.25 – 15.10 Uhr: 8. Stunde

Der Pausengong ertönt jeweils 5 Minuten vor Pausenende und nochmals zum Beginn eines Unterrichtsblocks der Klassen 5 – 10.

 

Oberstufe (Klasse 11 – 13):

08.15 – 09.45 Uhr 1. Unterrichtsblock

08.15 – 09.00 Uhr: 1. Stunde

09.00 – 09.45 Uhr: 2. Stunde

09.45 – 10.05 Uhr 1. Pause
10.05 – 11.35 Uhr 2. Unterrichtsblock

10.05 – 10.50 Uhr: 3. Stunde

10.50 – 11.35 Uhr: 4. Stunde

11.35 – 11.55 Uhr 2. Pause
11.55 – 13.25 Uhr 3. Unterrichtsblock

11.55 – 12.40 Uhr: 5. Stunde

12.40 – 13.25 Uhr: 6. Stunde

13.25 – 13.40 Uhr 3. Pause
13.40 – 15.10 Uhr 4. Unterrichtsblock

13.40 – 14.25 Uhr: 7. Stunde

14.25 – 15.10 Uhr: 8. Stunde