Was macht eigentlich ein Dirigent? – Ein besonderes Highlight in der pädagogischen Betreuung

Es war schon eine besonders schöne Ablenkung für die pädagogische Betreuungsgruppe unserer Fünftklässler und danach für die Gruppe der Sechstklässler an einem Freitag in diesem Pandemiemärz. Ein richtiger Dirigent stellte sich bei Ihnen vor.

In einem kleinen lebhaften Präsentationsprojekt erklärte er praktisch und anschaulich jeder Betreuungsgruppe  für eine Schulstunde seinen Beruf als Dirigent. Er bildete in der jeweiligen Gruppe zwei „Orcherster“gruppen, die von ihrem Platz aus zum Klatschen von ihm mit einem richtigen Dirigentenstab dirigiert wurden.

Anschließend durfte jede/r Schüler*in, der/die es sich zutraute, selbst den Dirigentenstab in die Hand nehmen, um die Klatschgruppe zu dirigieren. Das machte jedem erst richtig Spaß.

Die Kinder stellten interessiert viele Fragen zu seinem Beruf und was man denn da so genau macht. In einem kleinen Film zeigte er dann den staunenden zuhörenden Schüler*innen , wie er selbst ein großes Orchester dirigierte. Die Melodie, die von dem Orchester gespielt wurde, kam vielen bekannt vor. – Es war Beethovens Fünfte.

 

 

Zum Abschluss dirigierte dann noch der Schulsozialarbeiter, der das Projekt initiierte, in seiner bekannt kreativen und lustigen Art die Schülergruppe. Bei ihm wurden sie nicht nur zum Klatschen dirigiert, sondern zusätzlich noch zu ihrem Vergnügen zum wilden rhythmischen Klopfen auf ihren Arbeitstisch.

 

 

Der junge Dirigentengast des Projektes war Panajotis Ampartzakis, der in Griechenland geboren wurde und im Saarland zur Zeit an der Hochschule für Musik den Beruf des Dirigenten studiert. Zur Zeit fördert er an unserer Schule einen Schüler aus Kl. 6. als Integrationshelfer.

Projekttage „Walderlebnis“ der Klasse 10a (September 2020)

Montag – Das große „Eichel-Battle“ (von Elena S.)

Montags haben wir eine Stunde Eicheln vom Boden gesammelt. Nils und Alessandro haben mir und Laura die Eicheln geklaut und es gab ein „Battle“ zwischen Jungs und Mädchen: Wer am meisten Eicheln sammelt, hat gewonnen. Doch am Ende haben wir uns zusammengetan und haben alle Eicheln in ein Netz gemacht.

Wir haben diese Eicheln am Folgetag gepflanzt, weil die Eiche seit ca. 4 Jahren aufgrund der heißen Sommertage bedroht ist.

 

 

Dienstag – Rettet  die Sprösslinge (von Leon L.)

An diesem Tag ging es um den Schutz einheimischer Bäume. Die eine Hälfte der Klasse befreite die kleinen frisch gesprossenen Ahorn- und Eichenbäume, die zum Schutz vor Tieren in Tupex-Röhren gepflanzt waren, von Unkraut.

So können die Sprösslinge schön entspannt wachsen.

 

 

Die anderen Schüler haben Birken und die schädliche Traubenkirsche gefällt, damit die in den Röhren heranwachsenden Bäume ausreichend Platz und Sonnenlicht erhalten.

Mittwoch – Hochsitzbau (von Lena D.)

An diesem Tag haben wir Hochsitze gebaut. Die Förster haben uns als erstes gezeigt, wie es geht. Danach durften wir selbst ans Werk gehen. Die andere Hälfte unserer Klasse hat die Hochsitze weggetragen und woanders neu aufgebaut.  Laura: „Es war interessant zu sehen wie ein Hochsitz gebaut wird und es war auch sehr witzig mit der Klasse“

Lena:,, Ich habe sehr viel Neues dazu gelernt, es war sehr interessant zu sehen auf was man alles aufpassen muss, damit die Holzbalken perfekt sitzen. Ich finde, dass auch unsere Klassengemeinschaft gestiegen ist, da wir alle an demselben Strang ziehen mussten.Wir sehen nun mit anderen Augen auf den Wald, denn nun wissen wir wie viel Arbeit und Liebe drin steckt.“

Charlotte T.: „Hier platzierte ich eine Holzlatte an den Hochsitz, damit wir ihn besser in den Wald tragen konnten. Das Hämmern hat mir Spaß gemacht und das Tragen ist auch gar nicht so schwer, wenn man gemeinsam anpackt.

 

Elterninformation zum Wiedereinstieg

Liebe Eltern,

wir sind sehr froh, dass ab dem 08.03.2021 die Präsenzpflicht in der Schule im Wechselunterricht startet. Das bedeutet, dass ihr Kind eine Woche in der Schule arbeitet und in der anderen Woche zuhause Arbeitsaufträge erledigt. Diese können vor- oder nachbereitend für den Präsenzunterricht sein und sind deshalb sehr wichtig, damit ihr Kind dem Lernstoff in der Schule folgen kann.

Wir werden in jeder Klasse zwei Gruppen, sogenannte Kohorten, bilden. Hierdurch soll vermieden werden, dass bei einem Infektionsfall eine ganz Klasse infiziert werden kann, bzw. in Quarantäne gehen muss. Gleichzeitig erlaubt die Beschulung einer halben Klasse einen größeren Abstand zwischen den Schüler*innen, was wiederum das Infektionsrisiko verkleinert.

Wie werden die Kohorten der Klassen gebildet? Die Einteilung in diese Gruppen findet nach unterrichtsplanerischen Kriterien statt. Es geht auch darum, die Anwesenheitstage für einzelne Schüler*innen gerecht zu verteilen. Unsere Tutor*innen werden, falls dies noch nicht geschehen ist, über die Einteilung der Klassen informieren.

Befindet sich Ihr Kind in der Gruppe 1, kommt es immer in den geraden Kalenderwochen zur Schule, startet also am 08.03.2021 in der Kalenderwoche 10.

Befindet sich ihr Kind in der Gruppe 2, kommt es immer in den ungeraden Kalenderwochen zur Schule, startet also am 15.03.2021 in der Kalenderwoche 11.

Sollten Sie aus organisatorischen Gründen (z.B. Rhythmus von Geschwisterkindern, berufliche Gebundenheit, etc.) einen Wechsel der entsprechenden Woche wünschen, wenden Sie bitte an die Tutor*innen Ihres Kindes.

Trotz der geringen Zahl von Schüler*innen in einem Klassensaal gelten beim Wiedereinstieg weiterhin besondere Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Der Schutz vor einer Infektion ist für die gesamte Schulgemeinschaft das oberste und dringlichste Ziel bei der Wiederöffnung der Schule.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie ihr Kind erneut bezüglich der geltenden Hygienemaßnamen sensibilisieren:

Beim Betreten des Raumes müssen immer die Hände gründlich gewaschen werden.

Es gilt ein Abstand von 1,5m, auch in den Pausen und die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (MNS) auf dem gesamten Schulgelände. Diese können Ihrem Kind in der Schule zur Verfügung gestellt werden.

Während der Pause, darf auf dem Schulhof die Maske abgenommen werden, wenn der Abstand von 1,5m eingehalten wird. Für jede Jahrgangsstufe gibt es auf dem Pausenhof eine eigene Jahrgangszone, die unbedingt eingehalten werden muss.

Auch an den Bushaltestellen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln gilt die Pflicht medizinische Masken zu tragen und wenn möglich einen Abstand einzuhalten.

Hinweis für die Eltern der Klassenstufen 5 und 6:

Für die Jahrgangsstufen 5 und 6 bieten wir weiterhin eine pädagogische Betreuung an.

Falls Sie in der Woche, in der Ihr Kind nicht in der Präsenzgruppe ist, eine Betreuung brauchen, so melden Sie dies bitte an die Tutor*innen Ihres Kindes zurück.  Falls Sie Ihren Bedarf schon rückgemeldet haben, müssen Sie dies nicht nochmals tun.

In dieser Betreuung arbeiten Ihre Kinder an den Arbeitsaufträgen der Fachlehrer*innen. Es kann kein Unterricht stattfinden.

Hinweis für Eltern, die das Angebot der Freiwilligen Ganztagesbetreuung wahrnehmen: Melden Sie bitte zurück, ob ihr Kind an der Nachmittagsbetreuung teilnehmen wird. Das Angebot gilt auch für die Wochen, an denen Ihr Kind am Morgen nicht in der Schule ist.

Bitte setzen Sie sich mit dem Personal der Nachmittagsbetreuung in Verbindung und teilen Sie bitte mit, ob und in welchen Wochen Ihr Kind anwesend sein wird.

Hinweise zu Testungen: Wie Sie aus der Presse entnommen haben, werden demnächst in den Schulen Testungen angeboten. Hierbei handelt es sich um Schnelltests, die von Ärzten aus Dudweiler und deren Fachpersonal in Räumen der Schule durchgeführt werden.

Diese Tests sind freiwillig. Ihr Kind kann nur getestet werden, wenn Ihr schriftliches Einverständnis vorliegt. Den Starttermin der Testungen, genauere Informationen und die entsprechenden Formulare erhalten Sie in den nächsten Tagen.

Ein besonderer Hinweis für unsere Schüler*innen, die ihren Stundenplan auf Webuntis einsehen:

Bitte beachtet die Einträge der Raumplanung und auch den Wechsel von Unterricht. Fächer mit ungerader Stundenzahl finden in den nächsten Wochen nicht im regelmäßigen Wechsel statt. Bei Unklarheiten solltet ihr eure Fachlehrer*innen ansprechen.  

Freundliche Grüße verbunden mit dem Wunsch „Bleiben Sie gesund.“

Das Schulleitungsteam

Pinguine in der pädagogischen Betreuung

In einem kreativen Angebot während der pädagogischen Betreuung, haben zehn SchülerInnen der Klassen 5e und 5f Pinguine aus Pappmaché gefertigt. Die putzigen Tierchen haben sich bei den eisigen Temperaturen auf dem Schulhof sichtlich wohl gefühlt.
Der Workshop mit Frau Engel war eine willkommene Ergänzung zum stillen Arbeiten vor dem Computer und mit Büchern und Heften. Natürlich wurden die Hygiene- und Abstandsvorschriften auch in der Werkstatt eingehalten. Die Pinguine sind laut einer Studie allerdings immun gegen den Coronavirus und konnten deshalb ohne Maske für dieses Foto posieren.

Information des Ministeriums – Lernbegleitung und Leistungsnachweise im „Lernen von zuhause“

Liebe Erziehungsberechtigte, liebe Schüler*innen,

 

das Ministerium hat eine Elterninformation veröffentlicht, in der es um den Unterricht im „Lernen von zuhause“ bis zum 14.02.2021 und die Leistungsbewertung diesbezüglich geht. Eine Bewertung von erbrachten Leistungen im „Lernen von zuhause“ ist somit möglich. Sie finden das entsprechende Schreiben auf dieser Seite:

8a nahm an der Aktion „Umgekehrter Adventskalender“ teil.

Die Klasse 8a der Gemeinschaftsschule Dudweiler nahm an der freiwilligen Aktion „Umgekehrter Adventskalender“ teil. Sie spendeten viele Geschenke aus denen vier Adventskalender mit jeweils 24 Türchen für vier Kinder zwischen 3-10 Jahre zusammen gekommen sind.

Die gespendeten Adventskalender werden im Frauenhaus Saarbrücken und Bruder-Konrad-Haus abgegeben und sorgen hoffentlich für große Freude bei den Kleinen.

Wir, die Klasse 8a, wünschen frohe Weinachten!

Geschrieben von Joel Palermo und Efe Batum (8a)

Ein Moment des Lachens und Abschaltens – Der Zauberer ZAGANA zu Gast in unserer Fünferklassen

Es war ein besonderes schönes Highlight, dass in diesen Zeiten ein Zauberer an drei Schultagen die SchülerInnen und Schüler unserer sechs Fünferklassen verzauberte. In jeder Klasse zeigte er unter Beteiligung der SchülerInnen eine ca. 40 Minuten dauernde Zaubershow. Raunen, Staunen und Applaus waren das Ergebnis. Besonders hielten alle den Atem an, als ein/e mutige/r MitschülerIn seinen/ihren Arm durch eine Guillotine (Fallbeilmaschine) steckte, um eine Salatgurke zu halten. Dann fiel das Guillotinemesser herab und zur Erleichterung aller war der Arm noch dran.

Im Anschluss an die Zaubershow durften sie alle dem Zauberer noch Fragen stellen, die dieser geduldig beantwortete. Natürlich verriet er dabei keine Zaubertricks. Im Anschluss zauberte die ganze Klasse stehend und mit großen Zauberbewegungen mit dem Zauberer und dem Schulsozialarbeiter und Leiter der Zirkus AG Marco Weibel gemeinsam für die ganze Klasse eine dauerhafte, besonders gute Energie herbei. Sie soll alle vor gesundheitlichem Schaden, vor Ängsten und Sorgen beschützen und für eine gute, faire und friedliche Klassengemeinschaft sorgen.