SchülerInnen der Klassen 6e und 6d Teil der Jury beim Créajeune Filmwettbewerb

Beim Filmwettbewerb Créajeune der Großregion SaarLorLux haben vier SchülerInnen der 6. Klasse bei der Jury für die Kinderfilme von 6-12 Jahre mitgemacht. Die Veranstaltung fand im Kino Achteinhalb in Saarbrücken statt. Unsere Schule hat nun schon zum 3. Mal die saarländische Jury bei den Kinderfilmen sowie bei den Filmen von Jugendlichen bis 18 Jahre gestellt.
Für die Kinderjury waren im Einsatz: Marie Navarro Domingo, Janina Schreiner, Melissa Fuhrmann und Luca Dietzen. Die Jugendlichenjury, bestehend aus Josias Reinhard, Frieda Hoffmann, Emilia Schmitt und Maurice Stuhlsatz, waren im Juni 2021 für die Preisverleihung in Metz und haben dort die Gewinnerfilme prämiert.

Impfbus an unserer Schule

Liebe Schulgemeinschaft,

am kommenden Montag (11.10.2021) wird auf unserem Schulgelände die Möglichkeit angeboten, eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten. Dazu wird der Impfbus von 9:00 bis 14:00 Uhr auf unseren Schulhof kommen.

Dieses Angebot ist ein freiwilliges Angebot für alle Interessierten unserer Schule. Schüler*innen ab 12 Jahren können dieses Angebot wahrnehmen, sind sie unter 16, so wird eine Einverständniserklärung benötigt (diese können Sie über die Tutor*innen erhalten oder aber hier downloaden, ausdrucken und ausfüllen). Alternativ zum beigefügten Anamnesebogen können Eltern/Sorgeberechtigte zum Impftermin erscheinen.

Der Impfbus verwendet für alle unter 18 nur den Impfstoff von Biontech/Pfizer, ältere Interessenten können frei wählen, ob sie stattdessen den Impfstoff von Johnson&Johnson verimpft bekommen wollen.

Ebenso weisen wir darauf hin, dass nur ein Impftermin angeboten werden kann. Einen Termin für eine Folgeimpfung muss selbst vereinbart werden (Hausarzt, Kinderarzt, …). Der Hintergrund dazu ist, dass die Impfzentren geschlossen werden und somit auch die entsprechenden Mittel, die Aktionen über die Impfbusse weiter zu führen.

Zum Impftermin sollen folgende Dinge mitgebracht werden:

  • Einwilligungserklärung und Anamnesebogen
  • Lichtbildausweis (dringend erforderlich)
  • Versicherungskarte (nach Möglichkeit)
  • Impfbuch (nach Möglichkeit)

Erste Juniorwahl an der GemS Dudweiler: SPD stärkste Kraft!

454 SchülerInnen haben ihre Stimmen am 22.09.21 abgegeben und klar gemacht, wen sie wählen würden, wenn sie bei der Bundestagswahl stimmberechtigt gewesen wären: die SPD. Ähnlich wie im gesamten Saarland hätten auch sie auf ganzer Linie „rot gewählt“, denn Josephine Ortleb von der SPD hat bei der Juniorwahl den Wahlkreis Saarbrücken gewonnen und auch bei den Zweitstimmenanteilen lag die SPD weit vorne.

Für viele SchülerInnen war bereits mit dem Erhalt der Wahlbenachrichtigung die Vorfreude und Aufregung groß, was da wohl aus sie zukommen möge. Am Wahltag selbst bildete sich bereits kurz nach der Öffnung des Wahllokals um 8.00 Uhr eine meterlange Schlange bis auf den Schulhof hinaus und aufgeregte SchülerInnen konnten kaum erwarten einen Blick ins innere des Wahllokals zu erhaschen. Stolz und mit dem Gefühl „etwas mitbestimmen zu können“ gingen viele in den Schultag hinein und sprachen miteinander in den Pausen, auf den Gängen und in den Klassenräumen über Politik. Die Wahl beherrschte auch in der Woche nach der Wahl die Gesprächsthemen und so diskutierten selbst die jüngeren SchülerInnen die Wahlergebnisse, wie es sonst nur die Experten in den Medien machen.

 

Auch die WahlhelferInnen, welche für den reibungslosen Ablauf der Wahl sorgten, haben einen anderen Einblick in die Durchführung und Organisation der Wahl erhalten und waren so auf eine besondere Art und Weise an der Juniorwahl beteiligt. Als Dank für ihren Einsatz erhielten sie, ebenso wie die WahlhelferInnen bei der Bundestagswahl, eine Urkunde und Erfrischungsgeld, in Form von Gutscheinen für die Cafeteria.

 

 

 

 

 

Ein besonderer Dank gilt der Förderverein unserer Schule, der die Teilnahme an der Juniorwahl in diesem Jahr ermöglicht hat!

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen

Liebe Schulgemeinschaft,

 

ab dem morgigen Freitag, 1. Oktober, gelten weitere Lockerungen in Bezug auf die pandemiebedingten Maßnahmen. Das bedeutet, dass die Maskenpflicht für alle Schüler*innen, Lehrer*innen sowie pädagogisches und nicht-pädagogisches Personal auf dem gesamten Schulgelände aufgehoben wird (Gäste/Besucher/Eltern/… müssen weiterhin Maske tragen und sich im Sekretariat anmelden). Die Einteilung von Bereichen auf dem Schulhof entfällt ebenso wie die noch vorhandenen Wegeregelungen (z.B. Einbahnstraßen, Eingänge für bestimmte Jahrgänge …). Die Testpflicht (zweimal pro Woche) bleibt bestehen. Für unsere Schüler*innen bleiben diese wie gewohnt kostenlos.

Anbei noch das entsprechende Schreiben unserer Bildungsministerin:

Ergebnisse der Juniorwahl

Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben gewählt! Zunächst werden nur die Ergebnisse der Wahl veröffentlicht, eine Analyse der Wahl erfolgt in den kommenden Tagen und wird von dem Politik Leistungskurs der Klassenstufe 12 erstellt.

Anzahl der Wahlberechtigten 614
Anzahl der abgegebenen Stimmen 454
Davon ungültig 9
Gültige Stimmen 445
Wahlbeteiligung 73,9%

Wahlergebnisse Erststimme (sortiert nach Anzahl der Stimmen)

Direktkandidat/in Partei Anzahl der Stimmen
Ortleb, Josephine Loulou SPD 147
Kramp-Karrenbauer, Annegret CDU 83
Baumeister, Mark Die LINKE 59
Dr. Isringhaus, Paul Helmut FDP 59
Prof. Dr. Wenz, Gerhard Karl GRÜNE 51
Huebner, Boris AfD 20
Matheis, Lukas Die PARTEI 19
Pflug, Hans Peter FREIE WÄHLER 4
Richter, Steffi dieBasis 2
Herrmann, Nico ÖDP 2
Tickert, Rolf Paul Johannes MLPD 0
Poss, Stephan Einzelbewerber/parteilos 0

 

Ergebnisse Zweitstimme

vollständige Darstellung

 

Darstellung von Parteien mit mehr als 2% der Stimmen

 

Darstellung von Parteien, welche die 5%-Hürde erreicht haben und damit im Bundestag vertreten wären

 

Endergebnis der Juniorwahl 2021 aller teilnehmenden Schulen

Eindrücke einer Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion auf dem Gelände der Gemeinschaftsschule Dudweiler

 Im Zusammenhang mit den Bundestagswahlen gab es auch in Saarbrücken Dudweiler eine Wahlveranstaltung. Diese fand am 8. September um 18 Uhr in Form einer Podiumsdiskussion auf dem Schulhof der Gemeinschaftsschule Saarbrücken Dudweiler statt. Anwesend waren die Kandidierenden der im noch aktuellen Bundestag vertretenen Parteien. Für die CDU sollte Annegret Kramp-Karrenbauer kommen, welche allerdings von Phillip Hoffman von der Jungen Union vertreten wurde. Die FDP war mit Oliver Luksic anwesend. Die Linke mit Mark Baumeister, die AfD mit Dr. Cristian Wirth, die SPD mit Josephine Ortleb und Bündnis 90 die Grünen mit Volker Morbe vertreten.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Leiter der VHS, Michael Wagner und den stellvertretenden Schulleiter, Florian Lang, begann die Podiumsdiskussion mit einer Vorstellungsrunde der Kandidierenden bzw. ihrer Vertreter. Es kamen interessante Fragen zu Mobilität, Ausbildungs- und Bildungspolitik, Infrastruktur, Meinungsfreiheit und zu Afghanistan auf. Dabei traten sowohl die Schüler*innen der Gemeinschaftsschule Saarbrücken Dudweiler, als auch Bürgern*innen aus Dudweiler als Fragende in Erscheinung. Durch diese Mischung an vielen unterschiedlichen Themengebieten wurden die Kandidierenden teilweise auch in Zugzwang gebracht. Am Ende ist allerdings keine Partei mit einem positiven Bild aus der Diskussion gegangen.

von Ignaz Jung

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Meinung: Die Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl an der Gemdud

Während der Podiumsdiskussion ging es unter den Parteien nicht so zur Sache wie man es erwartet hatte, lediglich einige wenige Seitenhiebe der CDU, SPD und AfD untereinander. Jeder hielt die Redezeit ein und wenn das einmal nicht der Fall war, dann waren es nur ein paar Sekunden, die überzogen wurden.

Die Parteien haben meist eine schlecht begründete bis keine wirkliche Antwort zu den Fragen gegeben. Meist wurde den Menschen nur zugestimmt und die Problematik, die wir schon kannten, noch einmal erklärt.

Die Grünen stellten lächerliche Forderungen bezüglich des Klimawandels und Fahrradwege. So sagt Volker Morbe, dass man der Umwelt zuliebe, statt auf Verbrennungsmotoren zu setzen, lieber die Einkäufe mit dem Fahrrad erledigen sollte. In Deutschland erledigen viele Menschen ihre Einkäufe mit dem Fahrrad, aber Morbe bedenkt dabei nicht, dass es Menschen gibt, die nicht dazu in der Lage sind, diese so zu erledigen, wie zum Beispiel Menschen mit Behinderung oder Krankheiten bzw. Einschränkungen.

Die SPD-Kandidatin Josephine Ortleb konnte sich nach dem Vorwurf eines Bürgers, sie habe ihre bisherigen Versprechungen im Bundestag nicht gehalten, nicht sonderlich gut schlagen. Sie lenkte mit der Angabe, was sie alles getan habe ab und zeigte kaum Lösungsvorschläge auf.

Bei der CDU wurde mit der Anwesenheit von Annegret Kramp-Karrenbauer gerechnet, diese hatte jedoch kurzfristig bei der VHS am Mittwochmorgen abgesagt, was zu Enttäuschung unter der Schülerschaft sorgte, da sie sich mit ihren Fragen auf Kramp-Karrenbauer vorbereitet hatten. Als Vertreter schickte die CDU den unvorbereiteten Philipp Hoffmann von der Jungen Union. Dieser gab keine sonderlich überzeugenden Antworten auf die Konfrontation bezüglich der Forderungen der Jungen Union zukünftig das Abitur ausschließlich an Gymnasien erlangen zu können. Er war so unvorbereitet, dass er diese Forderung seiner Partei im buchstäblichen Sinne unter der Schulbank googeln musste. An der Stelle sage ich nur: „Peinlicher ging es gar nicht!“

Die Linke, in der Person von Mark Baumeister, hat zum Anfang einen guten Eindruck gemacht, aber gegen Mitte der Diskussion änderte sich dieser.

Herr Baumeister war der Meinung, dass es in seiner Partei keine Extremisten gibt. Eine Aussage, welche zu weiteren Nachfragen und kontroversen Diskussionen unter den Schüler*innen führte.

Nicht zu „toppen“ war der Kandidat der AfD, Dr. Christian Wirth. Er gab ausschließlich knappe Antworten, betitelt seine Partei als nicht rechtsextremistisch und äußerte fragwürdige Aussagen, wie ,,Afghanen seien schlecht zu integrieren“.

von Samir Eldaw

 

 

FAQs zur Oberstufe

Die am häufigsten gestellten Fragen zur gymnasialen Oberstufe

Wie werde ich zur Hauptphase der gymnasialen Oberstufe zugelassen?

  • Wenn man in der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe in allen Fächern (Ausnahme: Sport und Wahlpflichtfächer) mindestens die Note „04“ erreicht hat und höchstens einmal in einem nichtschriftlichen Fach eine mangelhafte Leistung erbracht hat, wird man zur Hauptphase zugelassen.
  • Wenn man eine mangelhafte Leistung in einem schriftlichen Fach ODER in zwei nichtschriftlichen Fächern erbracht hat, so muss man insgesamt einen Notendurchschnitt von „05“ erreichen.
  • Wenn man eine mangelhafte Leistung in einem schriftlichen Fach UND einem nichtschriftlichen Fach erbracht hat, so muss man insgesamt einen Notendurchschnitt von „05“ UND in einem schriftlichen Fach die Note „07“ erreichen.
  • Achtung: Eine „00“ zählt dabei wie die Note „mangelhaft“ in zwei Fächern

Was sind die Voraussetzungen für den Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife?

  • Wenn man in zwei aufeinanderfolgenden Halbjahren in der Hauptphase folgende Kriterien erfüllt hat, so erwirbt man den schulischen Teil der Fachhochschulreife:
    • einzubringende Kurse: alle 4 L-Kurse und 11 G-Kurse (darin müssen sein: Deutsch, Pflichtfremdsprache, Mathematik, ein gleichbleibendes GW-Fach und ein gleichbleibendes NW-Fach; eine „00“ und das Seminarfach können nicht eingebracht werden)
    • 2 L-Kurse und 7 G-Kurse müssen mindestens mit „05“ abgeschlossen werde
    • es muss eine Gesamtsumme von mindestens 40 Punkten (L-Kurse bei doppelter Wertung) und 55 (G-Kurse bei einfacher Wertung) erreicht werden
  • Hinweis: Das Zeugnis für den schulischen Teil der Fachhochschulreife wird nur ausgestellt, wenn die Abiturprüfung nicht bestanden oder die Schule vorzeitig verlassen wird.

 Wann werde ich zur Abiturprüfung zugelassen?

  • Es müssen 40 Noten aus allen Halbjahren eingebracht werden und die Summe der Noten muss mindestens 200 betragen. Mindestens 32 dieser Noten müssen „05“ oder besser sein, aber keine darf „00“ lauten (wobei maximal 7 Kurse der Kernfächer unter „05“ (aber nicht „00“) sein dürfen).
  • Unter diesen Noten müssen alle Noten der 5 Prüfungsfächer sein und (soweit nicht schon dadurch abgedeckt) die Noten der folgenden Fächer:
    • alle Noten aus Deutsch, Mathematik und der Pflichtfremdsprache
    • alle Noten des Pflicht-NW-Faches und des Pflicht-GW-Faches
    • mindestens zwei Noten des Religionsfaches und des Kunstfaches
    • mindestens zwei Noten aus dem Fach Spanisch, wenn Spanisch als zweite Fremdsprache belegt worden ist (wobei in keinem Halbjahr die Note „00“ erreicht wurde)

Welche Abiturprüfungen muss ich ablegen?

  • Es finden insgesamt 5 Prüfungen statt (4 schriftliche und 1 mündliche), wobei ein weiteres bereits schriftlich geprüftes Fach zusätzlich mündliche geprüft werden kann
  • alle L-Kurse (immer schriftlich), zwei der drei Kernfächer (Deutsch, Mathematik, Pflichtfremdsprache) und ein durchgehend belegtes GW-Fach müssen geprüft werden
  • das Seminarfach kann weder schriftlich noch mündlich geprüft werden
  • alle Fächer, die im Abitur geprüft werden, müssen seit der Einführungsphase durchgehend belegt worden sein (Ausnahme: Allgemeine Ethik)
  • es dürfen höchstens zwei GW-Fächer geprüft werden
  • höchstens ein zweistündig unterrichtetes Fach darf geprüft werden
  • mündliche Prüfungsfächer können alle nicht bereits geprüften Fächer sein (der G-Kurs Sport kann jedoch nicht mündlich geprüft werden).
  • Achtung: weicht die schriftliche Prüfungsnote um 4 oder mehr Punkte von der Durchschnittsnote in der Hauptphase ab, so muss eine zusätzliche mündliche Prüfung („Abweichungsprüfung“) in diesem Fach abgelegt werden.

 Welche Voraussetzungen zum Bestehen der Abiturprüfung gibt es?

  • Im Kursbereich müssen mindestens 200 Punkte erreicht werden und im Prüfungsbereich müssen mindestens 100 Punkte erreicht werden
    • die Prüfungsnoten werden mit dem Faktor 4 gewichtet, d.h. wenn man 5x die Note „05“ bekommt, so hat man die Mindestpunktzahl (100) erreicht
  • Im Abiturbereich müssen aber in mindestens 3 Prüfungen (und darunter muss mindestens ein L-Kurs sein) „05“ Punkte erreicht werden.

Stark ins Leben

Seit dem Schuljahr 2018/2019 ist unsere Schule am Projekt „Stark ins Leben“ beteiligt. Das Kooperationsprojekt zwischen der Sparda-Bank Südwest und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) gibt es bereits seit 2013 und zielt darauf ab, Selbst- und Sozialkompetenzen der Schülerinnen und Schüler in der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe zu stärken.

Das Projekt besteht aus zwei Phasen: in einer ersten Phase werden alle Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe gemeinsam in eine Jugendherberge fahren, um sich dort zwei bis drei Tage lang mit interessanten Themen zu beschäftigen: Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule führen dort Seminare zu den Themen „Biografiearbeit“, „Umgang mit Stress“ oder auch der „Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit“ durch.

Im zweiten Teil des Projekts bietet das LPM gemeinsam mit der Sparda-Bank Südwest eine Reihe von Workshops an, an denen die Schülerinnen und Schüler teilnehmen können. Alle diese Workshops finden in Saarbrücken statt.

Die Kosten des Projekts werden zu einem Großteil von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank übernommen.

Ansprechpartner an unserer Schule ist Herr Lang (lan@gemdud.de).

 

Weitere Informationen zu dem Projekt können Sie über die folgenden Links erhalten:

Juniorwahl zur Bundestagswahl 2021: Die Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Dudweiler ist mit dabei!

Am 24.09.21 geht es für 614 Schüler*innen der Gemeinschaftsschule Dudweiler bei der Juniorwahl an die Wahlurne!

Die Schule beteiligt sich in diesem Jahr zum ersten Mal an der Juniorwahl und will das Projekt fest in ihr Projektangebot aufnehmen.

Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. In den letzten Wochen stand das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan und nun geht es – wie bei der „echten“ Bundestagswahl am 26. September 2021 – für die Schüler*innen mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das schulische Wahllokal.

Die Wahlhelfer*innen aus der Schülerschaft, die vorher die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählen, übernehmen aktiv Verantwortung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl.

 

Landesweit sind über 4.400 Schulen mit über 1,4 Millionen Schüler*innen am Projekt beteiligt:

https://www.juniorwahl.de/juniorwahl-btw-2021.html

Wahlergebnis

Das Gesamtergebnis der Juniorwahl wird am Wahlsonntag, den 26. September 2021 um 18:00 Uhr auf http://www.juniorwahl.de veröffentlicht.

Hintergrund Juniorwahl

Die Juniorwahl zur Bundestagswahl wird gefördert durch den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Bundeszentrale für politische Bildung.

Seit 1999 wird die Juniorwahl als „best-practice-Projekt“ zur politischen Bildung bundesweit zu Landtagswahlen, Bundestagswahlen und Europawahlen durchgeführt. Seither haben sich  schon mehr als 3 Millionen Jugendliche beteiligt, wodurch die Juniorwahl zu den größten Schulprojekten in Deutschland zählt.

 

Bild © Juniorwahl 2021