
Die Oberstufenschüler*innen des Jahrganges 12 machten sich nach diesem heftigen Pandemieschuljahr auf die Suche nach Entspannung, Spaß, Abwechslung und nach Ausdauer und Motivation für das bevorstehende Abiturjahr.

Da durfte natürlich auch Zirkusjonglieren nicht fehlen, denn „wenn die Bälle fliegen, wachsen der Seele ja Flügel“.
Gemeinsam mit dem Schulsozialarbeiter fanden sie viel Freude beim Ausprobieren der Jongliermaterialien der Zirkus AG.
Schließlich gibt es 100 Gründe, warum jonglieren bedeutsam ist.
Hier einige davon…..
- Jonglieren schafft positive Referenzerlebnisse
- Jonglieren stellt einen idealen Ausgleich zu Belastungen im Alltag dar
- Jonglieren bringt einen Gewinn an Konzentrationsvermögen
- Jonglieren baut negativen Stress ab
- Jonglieren lehrt, Energien zu konzentrieren
- Jonglieren lehrt, Gelerntes zu generalisieren,
und fördert so Lernen jeder Art - Beim Jonglieren lernt man, Ordnung in anfängliches Chaos zu bringen
- Jonglieren lehrt, Blockaden zu überwinden
- Jonglieren reguliert den Blutdruck
- Jonglieren erweitert das Gehirn








„Wenn die Bälle fliegen – wachsen der Seele Flügel!“





Es war schon eine besonders schöne Ablenkung für die pädagogische Betreuungsgruppe unserer Fünftklässler und danach für die Gruppe der Sechstklässler an einem Freitag in diesem Pandemiemärz. Ein richtiger Dirigent stellte sich bei Ihnen vor.
Die Kinder stellten interessiert viele Fragen zu seinem Beruf und was man denn da so genau macht. In einem kleinen Film zeigte er dann den staunenden zuhörenden Schüler*innen , wie er selbst ein großes Orchester dirigierte. Die Melodie, die von dem Orchester gespielt wurde, kam vielen bekannt vor. – Es war Beethovens Fünfte.
r Schulsozialarbeiter, der das Projekt initiierte, in seiner bekannt kreativen und lustigen Art die Schülergruppe. Bei ihm wurden sie nicht nur zum Klatschen dirigiert, sondern zusätzlich noch zu ihrem Vergnügen zum wilden rhythmischen Klopfen auf ihren Arbeitstisch.




haben zehn SchülerInnen der Klassen 5e und 5f Pinguine aus Pappmaché gefertigt. Die putzigen Tierchen haben sich bei den eisigen Temperaturen auf dem Schulhof sichtlich wohl gefühlt.



Es war ein besonderes schönes Highlight, dass in diesen Zeiten ein Zauberer an drei Schultagen die SchülerInnen und Schüler unserer sechs Fünferklassen verzauberte. In jeder Klasse zeigte er unter Beteiligung der SchülerInnen eine ca. 40 Minuten dauernde Zaubershow. Raunen, Staunen und Applaus waren das Ergebnis. Besonders hielten alle den Atem an, als ein/e mutige/r MitschülerIn seinen/ihren Arm durch eine Guillotine (Fallbeilmaschine) steckte, um eine Salatgurke zu halten. Dann fiel das Guillotinemesser herab und zur Erleichterung aller war der Arm noch dran.
Im Anschluss an die Zaubershow durften sie alle dem Zauberer noch Fragen stellen, die dieser geduldig beantwortete. Natürlich verriet er dabei keine Zaubertricks. Im Anschluss zauberte die ganze Klasse stehend und mit großen Zauberbewegungen mit dem Zauberer und dem Schulsozialarbeiter und Leiter der Zirkus AG Marco Weibel gemeinsam für die ganze Klasse eine dauerhafte, besonders gute Energie herbei. Sie soll alle vor gesundheitlichem Schaden, vor Ängsten und Sorgen beschützen und für eine gute, faire und friedliche Klassengemeinschaft sorgen.